Ob Website, mobile Anwendung, Plakat, Prospekt, Flyer oder Logogestaltung -
hier sind Sie an der richtigen Adresse!

Redmine für komplexere Projekte

Redmine, ein Open Source Projektmanagement-Tool

Das Projektmanagement-Tool “Redmine”, das ich schon an der Hochschule Stuttgart im Fachbereich Medieninformatik kennenlernt, ist nun auch bei mir im Einsatz. Das aus Ruby on Rails basierend Open Source Tool bedingte zunächst einen Wechsel des Hosters von all-inkl.com, mit denen ich durch und durch zufrieden war, die allerdings keine Ruby-Unterstützung bei ihren Hostingpaketen anbieten, zur Neusser UD Media GmbH. Diese halfen mir glücklicherweise auch tatkräftig dabei, Redmine zum Laufen zu bekommen! Besten Dank nochmals dafür!!!

Durch den projektbegleitenden Einsatz von Redmine erhoffe ich mir Folgendes für den Kunden:

  • Aufwände werden sichtbar
  • Projektverlauf kann mitverfolgt werden
  • Anforderungen können priorisiert werden
  • Fehler und Zusatzfeatures können zentral gemeldet werden
  • mehrere Tester können Fehler selbständig melden

Jedoch auch meine Arbeit soll vom Einsatz von Redmine profitieren:

  • bessere Softwarequalität durch starken Einbezug des Kunden
  • besseres Zeitmanagement möglich
  • Zeiterfassung
  • Verwaltung beliebig vieler Projekte an zentraler Stelle
  • paralleles Dokumentieren über Wiki-Funktion

Ob sich der Einsatz von Redmine bei Ihrem persönlichen Projekt mit mir anbietet, ist bei einem unverbindlichen Erstgespräch zu entscheiden.

Erste Eindrücke von der IT-University of Copenhagen

Mittlerweile bin ich nach einer knappen Woche Deutschland nun schon wieder seit 26. August in Kopenhagen und befinde mich bereits in der dritten Semesterwoche. Höchste Zeit also von meinen ersten Eindrücken an meiner Gastuniversität für das Wintersemester 2010/2011 zu berichten:

Das Gebäude

ITU KopenhagenUm ehrlich zu sein, war ich schon von Äußeren der ITU sehr beeindruckt. Das Gebäude ist ein komplett verglaster moderner Klotz und Besucher werden von einem gigantischen Banner in den digitalen Welten begrüßt. Mit seinem Erscheinungsbild fügt sich die ITU sehr gut in die ebenfalls sehr moderne Umgebung ein. Neben einer Zweigstelle der Universität Kopenhagen befinden sich auch das Dänische Radio (DR), ein Konzerthaus und das Tietgenskollegiet, ein architektonisch interessantes Studentenwohnheim, in nächster Nähe.
Wenn man die ITU durch die automatische Drehtüre am Haupteingang betritt, gelangt man ins Atrium, dem Herzstück der ITU. Rund um das Atrium befinden sich auf drei Stöcke verteilt Arbeitsplätze, Konferenzräume, Auditorien und Computerpools. Der oberste Stock wird ausschließlich von Firmen genutzt.
Neben Treppen stehen auch vier Aufzüge zur Verfügung, die auch das Studieren mit Behinderung ermöglichen. Als einzigsten, nicht behindertengerechten Raum ist mir bisher nur das Café Analog aufgefallen, das sich quasi unter dem Hauptauditorium im Erdgeschoss befindet. Kompletten Eintrag lesen »

Auslandssemester in Dänemark

IT-University of CopenhagenNun ist es offiziell: ich bin für das Wintersemester 2010/2011 an der IT-University von Kopenhagen zugelassen und auch mit der Registrierung für die von mir gewünschten Kurse scheint es geklappt zu haben.
Nachdem ich rückblickend einen immensen Aufwand betrieben habe, um ein Auslandssemester an meiner Wunschuni im Ausland zu absolvieren, bin ich nun froh endlich Gewissheit zu haben. Kompletten Eintrag lesen »

Mobile Payment süss-sauer

Steht der Durchbruch mobiler Bezahlsysteme nach asiatischem Vorbild in Deutschland bevor?

Ein Artikel von Mathieu Hauck über Mobile Payment und dessen Schlüsseltechnologie NFC

M-Payment süss-sauerAuch im Jahr 2009 scheint sich durch den Rückzug von „Luupay“ der lange Weg des Scheiterns von M-Payment-Lösungen in Deutschland fortzusetzen. Da die meisten Ansätze gegenüber etablierten Bezahlmethoden keinen nennenswerten Mehrwert hinsichtlich der Benutzer- freundlichkeit und Verbreitung bieten, wird den Betreibern meist das klassische Henne-Ei-Problem zum Verhängnis.
Allerdings kam mit NFC, einer Technologie zur kontaktlosen Übertragung von Daten, in den letzten Jahren wieder frischer Wind in die Diskussion. NFC wird auf Grund seiner Idee, einen Bezahlvorgang lediglich durch die Berührung eines entsprechenden Bezahlterminals mit einem mobilen Endgerät zu tätigen, als Hoffnungsträger im sonst eher düsteren Bereich deutscher M-Payment-Ansätze gehandelt.
Insbesondere der Blick nach Japan beweist, dass sich mit M-Payment lukrative Geschäfte machen lassen. Bei Feldversuchen im deutschen Schienenverkehr wird NFC bereits für mobiles Ticketing erprobt und stößt hierbei auf durchweg positive Resonanz bei den Probanden. Mobiles Ticketing könnte den Stein für das Etablieren NFC-basierter, mobiler Bezahlsysteme auf dem deutschen Markt ins Rollen bringen.
Hierfür unerlässlich ist neben einem einheitlichen technologischen Standard auch jeder einzelne der an der Wertschöpfungskette des M-Payments beteiligten Akteure. Der ersehnte Durchbruch des M-Payments in Deutschland steht erst dann bevor, wenn ein Konsens zwischen den Netzbetreibern, Technologielieferanten, Geräteherstellern, Händlern und Kunden gefunden wurde und in eine gemeinschaftliche Geschäftsidee einfließt.

Artikel: M-Payment süss-sauer (PDF)
Präsentation: M-Payment süss-sauer (PDF)
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DOM vs. JDOM: XML-Objektmodelle im Vergleich

JDOM: The best of SAX and DOMWer kennt sie nicht, die DOM-API, ein Verfahren, um eine XML-Datei in eine modellbasierte Struktur zu überführen und somit in verschiedenen Sprachen damit arbeiten zu können. Ein Standard, der oft Freud und Leid zugleich für den Java-Programmierer in Bezug auf die Verarbeitung und Bearbeitung von XML-Dateien darstellt. Die API JDOM soll im Gegensatz zu DOM intuitiv bedienbar sein und 80% der Java- und XML-Probleme mit 20% weniger Aufwand lösen. In einem 70-minütigen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung “Markup-Languages und Anwendungen” habe ich die zwei APIs miteinander in wesentlichen Punkten wie Performance, Leistungsumfang und Erlernbarkeit verglichen und deren Funktionsumfang an Beispielen erläutert. Den Folien zum Vortrag sowie das dazu erstellte Hand-Out können im Folgenden heruntergeladen werden:

Präsentation “DOM vs. JDOM”
Hand-Out “DOM vs. JDOM”

HFC, PLC und LTE: Alternativen zu DSL als Access-Technologie

HFC, PLC und LTELetzten Freitag habe ich meine erste Prüfungsleistung an der HdM im Rahmen der Veranstaltung “Next Generation Internet” erbracht. Dazu hielt ich einen 45-minütigen Vortrag zum Thema “HFC, PLC und LTE” – Alternativen zu DSL als Access-Technologie mit anschließender Diskussion.
HFC (Hybrid Fibre Coax) steht hierfür für das moderne Breitbandkabelnetz, das nicht mehr ausschließlich für den Empfang von TV-Kanälen, sondern auch für das breitbandige Surfen im Internetz genutzt werden und aus Glasfaser- und Koaxialkabelkomponenten besteht. Unter PLC (Powerline Communcation) versteht man den Zugang zum Breitbandnetz über das Niederspannungsnetz als Access-Infrastruktur. LTE (Long Term Evolution) ist ein von 3GPP spezifizierter Standard und wird als Nachfolger von UMTS und HSPA gehandelt. Pro Funkzelle sollen hiermit 100MBit/s im Downlink und 50MBit/s im Uplink realisiert werden können, wodurch dieser Standard nicht nur für den Mobilfunk von enormer Bedeutung ist, sondern auch für den Breitbandzugang in schlechtausgebauten Regionen zu einer ernstzunehmenden Alternative zu DSL wird.

Die Präsentation kann unter folgendem Link als PDF eingesehen werden:

Präsentation “HFC, PLC und LTE”

Computer Science and Media

Zwei Wochen sind nun vergangen seit ich mein Master-Studiengang “Computer Science and Media” an der HdM Stuttgart begonnen hat. Über meinen ersten Eindruck möchte ich im Folgenden stichpunktartig berichten (und dabei so manches mit dem Studienort Furtwangen vergleichen, wo ich meinen Bachelor absolvierte):

Studium an sich

  • nur zwei Pflichtveranstaltungen (“Management von IT-Projekten” und “Agiles Management und Coaching”) und die Thesis
  • restliche Veranstaltungen frei wählbar
  • dieses WS eher maues Angebot an Verstaltungen, jedoch ist die Möglichkeit gegeben auch Sachen von anderen Master-Studiengängen zu besuchen
  • zu erbringende Prüfungsleistungen sind oft Referate, die bis zu 90 Minuten dauern können (-> 6 ECTS)
  • keine/kaum Klausuren
  • kein richtiges, ganzheitliches Intranet wie bspw. DM-World der Fakultät Digitale Medien in Furtwangen
  • Studium findet für mich in diesem Semester in drei Räumen statt
  • kostenloses Drucken nicht möglich
  • keine Vorstellungsrunde -> ich kenn den Namen von ca. 5 Mitstudenten
  • großer Anteil an Alt-HdM-lern und Furtwangern
  • Professoren machen guten Eindruck, bis dato keinen Herr A. ausfindig gemacht (in Elektronische Medien soll’s einen geben!)

Neben dem Studium

  • über HdM-Partys kann ich nix sagen – war ich noch nicht! ;)
  • Essen in der S-Bar ist lecker, aber teuer
  • Essen in der Mensa der Uni Stuttgart ist wie man sich Mensaessen vorstellt – im Vergleich zu Furtwangen kommt man oft teurer weg, hat aber auch bedeutend mehr Auswahl!
  • gut sortierte Bib, aber gegen Deutschlands beste Bibliothek kann man natürlich nicht anstinken. ;)
  • Unisport und Sprachkurse waren schon am zweiten Tag ausgebucht, sodass man als Neuling, da keine Chancen hatte

Die praktische Entscheidung

Bei meiner Master-Studienwahl habe ich mich nun, trotz eher mäßiger Rankingsergebisse, doch für die HdM Stuttgart und den Master-Studiengang “Computer Science and Media” entschieden. Mich überzeugten im Endeffekte Argumente wie die kurze Distanz nach Hause und relativ viele Wahlmöglichkeiten in punkto Studieninhalten!

Bewerbungsphase & wirkliches Ranking

Nachdem ich ja bereits gepostet hatte, welche Hochschulen bzw. Universitäten für einen Medieninformatiker in Deutschland für ein Master-Studium in Frage kommen, kommt hier nun endlich das Ranking… habe mich bei den aufgeführten Einrichtungen auch allesamt beworben und warte jetzt auf Rückmeldung. Punkten konnten insbesondere Hochschulen, die in Bundesländern ohne Studiengebühren (Hessen, Rheinland-Pfalz…) liegen, ein einigermaßen ansprechendes Umfeld bieten und nicht all zu weit von Zuhause entfernt sind. Für die Bewerbungen sollte man schon ein bisschen Geld gespart haben, da jede Zeugniskopie, jede Bescheinigung etc. amtlich beglaubigt sein muss. Insbesondere, wenn man sich wie ich bei 11 Studienorten bewirbt…


1. Wiesbaden

Informatik (M.Sc.) BW bestätigt
HS Wiesbaden NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Frist: 15.6. Gebühren: -/212,89€

Strategisch günstigste Lage, Ruf okay, keine Studiengebühren!


2. Kaiserslautern

Informatik (M.Sc.) BW versendet
FH Kaiserslautern NC: 2.5 Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/180,00€

Kein Studiengebühren, keine Bewertung beim Ranking – seltsam!, Lage okay


3. Darmstadt

Informatik (M.Sc.) BW versendet
HS Darmstadt NC: 2.5 Beginn: SS/WS
Frist: 15.8. Gebühren: -/209,50€

Sehr guter Ruf der HS, Stadt wohl eher mäßig, keine Studiengebühren,


4. Stuttgart

Computer Sc. and Media (M.Sc.) BW versendet
HDM Stuttgart NC: - Beginn: SS/WS
Vaihingen Frist: 15.7. Gebühren: 500/112,05€

Schlechter Ruf, teurer Wohnraum, geringe Distanz nach Hause, cooles Hauptgebäude, Auslandssemester vorgesehen


5. Furtwangen

Computer Sc. in Media (M.Sc.) BW bestätigt
HS Furtwangen NC: - Beginn: WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/77,00€

Schwarzwaldidyll, gut für Wintersport und Mountain Biking, schlechte Infrastrutkur, im Grunde keine Ausgehmöglichkeiten, familiäre Atmosphäre, meinen Bachelor dort bereits gemacht, dort liegt der Hund begraben, exzellenter Ruf


6. Siegen

Medieninformatik (M.Sc.) BW bestätigt
Uni Siegen NC: - Beginn: WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/186,95€

Prozentual höchste Zahl von Studiengebühren-Gegnern (sollte mir das was sagen!?), Studienschwerpunkte lesen sich sehr gut


7. Köln/Gummersbach

Medieninformatik (M.Sc.) BW bestätigt
HS Köln NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Gummersbach Frist: 15.7. Gebühren: 500/165,50€

eher schlechter Ruf, Studiengebühren, Gummersbach eher unspektakulär, ca. eine Stunde nach Köln mit der Bahn, für Handball-Fans ;)


8. Trier

Medieninformatik (M.Sc.) BW versendet
HS Trier NC: 2.5 Beginn: WS
Birkenfeld Frist: 15.9. Gebühren: -/156,00€

Weg vom Schuss, keine Studiengebühren, Umwelt-Campus!?


9. Karlsruhe

Informatik (M.Sc.) BW bestätigt
HS Karlsruhe NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/~100€

Bachelor-Thesis geschrieben, schlechte Shopping-Möglichkeiten, z.T. nette Wohngegenden, Technologiestadt, Studiengebühren, 1000 beglaubtige Kopien für Bewerbung gefordert (FAIL!), gutes Wetter, Wohnraummangel, Hochschule mit gutem Ruf


10. Weimar

Mediensysteme (M.Sc.) BW versendet
Uni Weimar NC: - Beginn: WS
Frist: 15.9. Gebühren: -/45,50€

Bauhaus-Universität, Möglichkeit der Beseelung durch Baushaus-Geist, geringe Gebühren, Kreativschmide, keine Informatik-Fakultät


11. Chemnitz

Data and Web Engineering (M.Sc.) BW bestätigt
TU Chemnitz NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/113,00€

Einzigartiger Studiengang, günstiger Lebensunterhalt, hohe Kneipendichte, No-Go-Dialekt

Mein persönliches Master-Ranking

Dieses Ranking umfasst nicht die Studienmöglichkeiten, die komplett in englischer Sprache durchgeführt zu werden. Zum einen hat dies den Grund, dass die Bewerbungsfristen in dermaßen ferner Vergangenheit liegen, wie z.B. beim Studiengang “Communication and Media Engineering” (15. April) und ich zum anderen schlichtweg zu faul bin jemandem durch die Teilnahme an einem sündhaft teuren TOEFL-Test zu beweisen, dass ich der englischen Sprache einigermaßen mächtig bin. So möchte im Folgenden auf einige (~30 an der Zahl) nicht-internationale, nicht-private Möglichkeiten hinweisen, die man als Bachelor-Absolvent der Studienrichtung OnlineMedien/Medieninformatik mit dem Interessensschwerpunkt Informatik/Programmierung hat.

Medieninformatik (M.Eng.)
Beuth Hochschule Berlin NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/138,70€
Medieninformatik (M.Sc.)
HTWK Leipzig NC: - Beginn: WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/159,10€
Medieninformatik (M.Sc.)
FH Gießen NC: - Beginn: SS/WS
Friedberg Frist: 15.7. Gebühren: -/213,81€
Medieninformatik (M.Sc.)
HS Köln NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Gummersbach Frist: 15.7. Gebühren: 500/165,50€
Medieninformatik (M.Sc.)
HS Trier NC: 2.5 Beginn: WS
Birkenfeld Frist: 15.9. Gebühren: -/156,00€
Medieninformatik (M.Sc.)
Uni Siegen NC: - Beginn: WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/186,95€
Medieninformatik (M.Sc.)
Uni Wien NC: - Beginn: WS
Frist: 1.9. Gebühren: 380,22€
Medieninformatik (M.Sc.)
Uni Ulm NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/60,00€
Medieninformatik (M.Sc.)
Uni Lübeck NC: - Beginn: WS
Frist: 30.9. Gebühren: -/92,80€
Medien- u. Kommun.-inf. (M.Sc.)
Reutlingen University NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/101,50€
Computer Sc. and Media (M.Sc.)
HDM Stuttgart NC: - Beginn: SS/WS
Vaihingen Frist: 15.7. Gebühren: 500/112,05€
Medieninformatik (internat.) (M.Sc.)
FHTW Berlin NC: - Beginn: SS/WS
Wilhelminenhof Frist: 20.8. Gebühren: -/248,00€
Verteilte u. mobile Anw. (M.Sc.)
HS Osnabrück NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/231,17€
Computer Sc. in Media (M.Sc.)
HS Furtwangen NC: - Beginn: WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/77,00€
Data Knowledge & Eng. (M.Sc.)
Uni Magdeburg NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/77,00€
Informatik / Mobile Anw. (M.Sc.)
HS Harz NC: - Beginn: SS
Wernigerode Frist: 15.1 Gebühren: 500/77,00€
Informatik und Multimedia (M.Sc.)
Uni Augsburg NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Frist: 30.6. Gebühren: 500/77,00€
Data and Web Engineering (M.Sc.)
TU Chemnitz NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/113,00€
Angewandte Informatik (M.Sc.)
HS Gelsenkirchen NC: 2.5 Beginn: WS
Frist: 15.7. Gebühren: 330/186,92€
Angewandte Informatik (M.Sc.)
Uni Duisburg-Essen NC: 2.5 Beginn: SS/WS
Duisburg Frist: 15.9. Gebühren: 500/200,02€
Informatik (M.Sc.)
HS Wiesbaden NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Frist: 15.6. Gebühren: -/212,89€
Informatik (M.Sc.)
HS Wedel NC: 2.5 Beginn: WS
Frist: 31.8. Gebühren: -/45,50€
Mediensysteme (M.Sc.)
Uni Weimar NC: - Beginn: WS
Frist: 15.9. Gebühren: -/45,50€
Interakt. Mediensysteme (M.A.)
HS Augsburg NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.6. Gebühren: 450/129,80€
Medientechnologie (M.Sc.)
TU Ilmenau NC: - Beginn: SS
Frist: 15.1. Gebühren: -/122,40€
Computer Science (M.Sc.)
FH Bonn NC: - Beginn: SS/WS
Sankt Augustin Frist: 15.9. Gebühren: 500/170,90€
Informatik (M.Sc.)
HS Darmstadt NC: 2.5 Beginn: SS/WS
Frist: 15.8. Gebühren: -/209,50€
Informatik (M.Sc.)
HS Karlsruhe NC: - Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: 500/~100€
Informatik (M.Sc.)
FH Kaiserslautern NC: 2.5 Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/180,00€
Informatik (M.Sc.)
TU Darmstadt NC: 2.0 Beginn: SS/WS
Frist: 15.7. Gebühren: -/208,00€

Die Farben Rot, Gelb und Grün geben Aufschluss über das Abschneiden beim Zeit-Hochschulranking. Das erste Feld hierbei steht für das Abschneiden im Bereich Informatik und die zweite für den Bereich Medien (falls vorhanden).