
Das Projektmanagement-Tool “Redmine”, das ich schon an der Hochschule Stuttgart im Fachbereich Medieninformatik kennenlernt, ist nun auch bei mir im Einsatz. Das aus Ruby on Rails basierend Open Source Tool bedingte zunächst einen Wechsel des Hosters von all-inkl.com, mit denen ich durch und durch zufrieden war, die allerdings keine Ruby-Unterstützung bei ihren Hostingpaketen anbieten, zur Neusser UD Media GmbH. Diese halfen mir glücklicherweise auch tatkräftig dabei, Redmine zum Laufen zu bekommen! Besten Dank nochmals dafür!!!
Durch den projektbegleitenden Einsatz von Redmine erhoffe ich mir Folgendes für den Kunden:
- Aufwände werden sichtbar
- Projektverlauf kann mitverfolgt werden
- Anforderungen können priorisiert werden
- Fehler und Zusatzfeatures können zentral gemeldet werden
- mehrere Tester können Fehler selbständig melden
Jedoch auch meine Arbeit soll vom Einsatz von Redmine profitieren:
- bessere Softwarequalität durch starken Einbezug des Kunden
- besseres Zeitmanagement möglich
- Zeiterfassung
- Verwaltung beliebig vieler Projekte an zentraler Stelle
- paralleles Dokumentieren über Wiki-Funktion
Ob sich der Einsatz von Redmine bei Ihrem persönlichen Projekt mit mir anbietet, ist bei einem unverbindlichen Erstgespräch zu entscheiden.
9. Dezember 2011, 17:22 Uhr
Tags: Kundenzufriedenheit, Projektmanagement, Redmine, Ruby, Software, Tool, Transparenz
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Teste die Möglichkeiten des Content-Publishings in soziale Netzwerke mit WordPress.
10. Oktober 2011, 13:25 Uhr
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Der unter anderem von mir entwickelte, auf webOS (Palm Pre) basierende Konzertfinder Gigflick wurde die Tage auf dem Podcast webOSRadio besprochen und für seine Einfachheit gelobt. Im Gegensatz zu Concertfinder, welches auch auf Last.fm zugreife, sei es bedeutend schneller. Einzig und allein das metrische System zum Einstellen des Suchradius wurde kritisiert (Amis!). Wenn’s nur das ist?
Gigflick-Review auf webOSRadio
Hol dir Gigflick und verschaff dir deine eigene Meinung!
Gigflick 0.9.9 jetzt herunterladen
28. Januar 2011, 8:16 Uhr
Tags: Empfehlung, Gigflick, Konzertfinder, Last.fm, Podcast, Review, WebOS
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Den mobilen Eventfinder Gigflick, den ich bereits im Menüpunkt “Referenzen / Mobile Anwendungen” vorgestellt und den mein Team und ich an der Media Night im Sommersemester 2010 an der Hochschule der Medien in Stuttgart vorgestellt hatten, möchte ich hiermit zum freien Download zur Verfügung stellen.
Was ist Gigflick?
Es handelt sich dabei um eine mobile Anwendung, die auf allen Palm-Geräten mit webOS lauffähig ist (Palm Pre / Pixi). Es können damit Konzertendaten von einem Standpunkt aus mit einem bestimmten Radius aufgelistet werden (bspw. von der Königsstraße 110, Stuttgart aus in einem Radius von 5km). Die gefundenen Ergebnisse lassen sich zudem nach bestimmten Kriterien filtern. Die Daten stammen von der Social Community Last.fm.
Installation von Gigflick
- Palm Device über USB mit dem Rechner verbinden
- webOS Quick Install downloaden
- Gigflick IPK-File auswählen
- “Install!”-Button drücken und fertig!
Über ein kurzes Feedback würde ich mich freuen! Schließlich sollte aus der Beta ja mal eine einigermaßen stabile Final werden…
» Event-Finder Gigflick 0.9.9 (webOS)
29. September 2010, 11:38 Uhr
Tags: Eventkalender, Giglick, HdM Stuttgart, Homebrew, Last.fm, Mobile Eventlocator, Palm Pre
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Mittlerweile bin ich nach einer knappen Woche Deutschland nun schon wieder seit 26. August in Kopenhagen und befinde mich bereits in der dritten Semesterwoche. Höchste Zeit also von meinen ersten Eindrücken an meiner Gastuniversität für das Wintersemester 2010/2011 zu berichten:
Das Gebäude
Um ehrlich zu sein, war ich schon von Äußeren der ITU sehr beeindruckt. Das Gebäude ist ein komplett verglaster moderner Klotz und Besucher werden von einem gigantischen Banner in den digitalen Welten begrüßt. Mit seinem Erscheinungsbild fügt sich die ITU sehr gut in die ebenfalls sehr moderne Umgebung ein. Neben einer Zweigstelle der Universität Kopenhagen befinden sich auch das Dänische Radio (DR), ein Konzerthaus und das Tietgenskollegiet, ein architektonisch interessantes Studentenwohnheim, in nächster Nähe.
Wenn man die ITU durch die automatische Drehtüre am Haupteingang betritt, gelangt man ins Atrium, dem Herzstück der ITU. Rund um das Atrium befinden sich auf drei Stöcke verteilt Arbeitsplätze, Konferenzräume, Auditorien und Computerpools. Der oberste Stock wird ausschließlich von Firmen genutzt.
Neben Treppen stehen auch vier Aufzüge zur Verfügung, die auch das Studieren mit Behinderung ermöglichen. Als einzigsten, nicht behindertengerechten Raum ist mir bisher nur das Café Analog aufgefallen, das sich quasi unter dem Hauptauditorium im Erdgeschoss befindet. Kompletten Eintrag lesen »
16. September 2010, 13:44 Uhr
Tags: Auslandssemester, Ausstattung, Dänemark, Fächerangebot, Gebäude, IT-University of Copenhagen, ITU, Kopenhagen, Mitstudenten, Rahmenprogramm, Studieren
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Nun ist es offiziell: ich bin für das Wintersemester 2010/2011 an der IT-University von Kopenhagen zugelassen und auch mit der Registrierung für die von mir gewünschten Kurse scheint es geklappt zu haben.
Nachdem ich rückblickend einen immensen Aufwand betrieben habe, um ein Auslandssemester an meiner Wunschuni im Ausland zu absolvieren, bin ich nun froh endlich Gewissheit zu haben. Kompletten Eintrag lesen »
9. Juli 2010, 7:21 Uhr
Tags: Auslandssemester, Dänemark, Dänisch, Englisch, Erasmus, HdM, Informatik, IT, Kopenhagen, Master, Medieninformatik
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Im Rahmen der Veranstaltungen “Internetstrategien und -konzepte” werde ich als Prüfungsleistung eine neue Interstrategie für meine Website entwickeln und umsetzen. Die Konzeption ist mittlerweile so gut wie abgeschlossen, lediglich die Umsetzung steht noch bevor. Kompletten Eintrag lesen »
17. Juni 2010, 14:46 Uhr
Tags: Gestaltung, Internetstrategie, Konzeption, Mathieu Hauck, Redesign, Social Media, Umsetzung
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Steht der Durchbruch mobiler Bezahlsysteme nach asiatischem Vorbild in Deutschland bevor?
Ein Artikel von Mathieu Hauck über Mobile Payment und dessen Schlüsseltechnologie NFC
Auch im Jahr 2009 scheint sich durch den Rückzug von „Luupay“ der lange Weg des Scheiterns von M-Payment-Lösungen in Deutschland fortzusetzen. Da die meisten Ansätze gegenüber etablierten Bezahlmethoden keinen nennenswerten Mehrwert hinsichtlich der Benutzer- freundlichkeit und Verbreitung bieten, wird den Betreibern meist das klassische Henne-Ei-Problem zum Verhängnis.
Allerdings kam mit NFC, einer Technologie zur kontaktlosen Übertragung von Daten, in den letzten Jahren wieder frischer Wind in die Diskussion. NFC wird auf Grund seiner Idee, einen Bezahlvorgang lediglich durch die Berührung eines entsprechenden Bezahlterminals mit einem mobilen Endgerät zu tätigen, als Hoffnungsträger im sonst eher düsteren Bereich deutscher M-Payment-Ansätze gehandelt.
Insbesondere der Blick nach Japan beweist, dass sich mit M-Payment lukrative Geschäfte machen lassen. Bei Feldversuchen im deutschen Schienenverkehr wird NFC bereits für mobiles Ticketing erprobt und stößt hierbei auf durchweg positive Resonanz bei den Probanden. Mobiles Ticketing könnte den Stein für das Etablieren NFC-basierter, mobiler Bezahlsysteme auf dem deutschen Markt ins Rollen bringen.
Hierfür unerlässlich ist neben einem einheitlichen technologischen Standard auch jeder einzelne der an der Wertschöpfungskette des M-Payments beteiligten Akteure. Der ersehnte Durchbruch des M-Payments in Deutschland steht erst dann bevor, wenn ein Konsens zwischen den Netzbetreibern, Technologielieferanten, Geräteherstellern, Händlern und Kunden gefunden wurde und in eine gemeinschaftliche Geschäftsidee einfließt.
Artikel: M-Payment süss-sauer (PDF)
Präsentation: M-Payment süss-sauer (PDF)
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27. Mai 2010, 13:49 Uhr
Tags: Bargeldlos, Bezahlverfahren, Bluetooth, Dilemma, Handy, Infrarot, IrDa, Kommunikation, kontaktlos, M-Payment, Mobile Payment, Mobilfunk, Near Field Communication, NFC, Zahlung
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Mit der Artikelreihe “Hauptsache nicht Google” möchte ich mich an all diejenigen widmen, die – ähnlich wie ich – befürchten, dass uns Google, auf Grund der Informationen, die wir im Internet über uns preisgeben, irgendwann versklaven und die Weltherrschaft übernehmen wird! (s. hierzu auch “Google will die Weltherrschaft”)
Anfangen möchte ich mit alternativen Anbietern von E-Mail-Accounts, die neben der Suchmaschine eine der Grundfunktionen des Google-Angebots darstellen. Folgende Anbieter buhlen neben Google um die Gunst der Internetuser und stellen zumindest ansatzweise eine Konkurrenz für selbige dar: Kompletten Eintrag lesen »
9. April 2010, 14:17 Uhr
Tags: Anhang, AOL, E-Mail, GMX, Google, Google-Alternative, IMAP, MSN, Sammeldienst, Speicherplatz, T-Online, Vergleich, Yahoo
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“Gigflick ist eine Anwendung mit deren Hilfe Konzerte und Musikevents anhand bestimmter Kriterien lokalisiert werden können. Durch die Möglichkeit der Anbindung an die Musik Social Community Last.fm und durch die Erfassung von GPS-Standortdaten können die Veranstaltungen gemäß der (Musik-)Hörgewohnheiten des Nutzers und seines augenblicklichen Standpunkts selektiert werden. Zudem ist die Option vorhanden Konzerte nach Genres, Ort und Datum unabhängig von einer Mitgliedschaft bei Last.fm zu suchen.”
Dieses Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit Stephan Gridtschin, Wilfried Irßlinger, Sebastian Stein und Sebastian Walter im Rahmen der Veranstaltung “Mobile Anwendungen” des Studiengangs “Computer Science and Media” im Sommersemester 2010 an der Hochschule der Medien Stuttgart. Es basiert auf der webOS-Plattform und kann somit auf dem über o2 exklusiv erhältlichen Palm Pre genutzt werden.
6. April 2010, 22:50 Uhr
Tags: Band, Event, Finder, Gig, Kalender, Konzert, Last.fm, Location, Locator, Musik, Palm, WebOS
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