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Auslandssemester in Dänemark

IT-University of CopenhagenNun ist es offiziell: ich bin für das Wintersemester 2010/2011 an der IT-University von Kopenhagen zugelassen und auch mit der Registrierung für die von mir gewünschten Kurse scheint es geklappt zu haben.
Nachdem ich rückblickend einen immensen Aufwand betrieben habe, um ein Auslandssemester an meiner Wunschuni im Ausland zu absolvieren, bin ich nun froh endlich Gewissheit zu haben. Kompletten Eintrag lesen »

Großes Redesign geplant

Im Rahmen der Veranstaltungen “Internetstrategien und -konzepte” werde ich als Prüfungsleistung eine neue Interstrategie für meine Website entwickeln und umsetzen. Die Konzeption ist mittlerweile so gut wie abgeschlossen, lediglich die Umsetzung steht noch bevor. Kompletten Eintrag lesen »

Mobile Payment süss-sauer

Steht der Durchbruch mobiler Bezahlsysteme nach asiatischem Vorbild in Deutschland bevor?

Ein Artikel von Mathieu Hauck über Mobile Payment und dessen Schlüsseltechnologie NFC

M-Payment süss-sauerAuch im Jahr 2009 scheint sich durch den Rückzug von „Luupay“ der lange Weg des Scheiterns von M-Payment-Lösungen in Deutschland fortzusetzen. Da die meisten Ansätze gegenüber etablierten Bezahlmethoden keinen nennenswerten Mehrwert hinsichtlich der Benutzer- freundlichkeit und Verbreitung bieten, wird den Betreibern meist das klassische Henne-Ei-Problem zum Verhängnis.
Allerdings kam mit NFC, einer Technologie zur kontaktlosen Übertragung von Daten, in den letzten Jahren wieder frischer Wind in die Diskussion. NFC wird auf Grund seiner Idee, einen Bezahlvorgang lediglich durch die Berührung eines entsprechenden Bezahlterminals mit einem mobilen Endgerät zu tätigen, als Hoffnungsträger im sonst eher düsteren Bereich deutscher M-Payment-Ansätze gehandelt.
Insbesondere der Blick nach Japan beweist, dass sich mit M-Payment lukrative Geschäfte machen lassen. Bei Feldversuchen im deutschen Schienenverkehr wird NFC bereits für mobiles Ticketing erprobt und stößt hierbei auf durchweg positive Resonanz bei den Probanden. Mobiles Ticketing könnte den Stein für das Etablieren NFC-basierter, mobiler Bezahlsysteme auf dem deutschen Markt ins Rollen bringen.
Hierfür unerlässlich ist neben einem einheitlichen technologischen Standard auch jeder einzelne der an der Wertschöpfungskette des M-Payments beteiligten Akteure. Der ersehnte Durchbruch des M-Payments in Deutschland steht erst dann bevor, wenn ein Konsens zwischen den Netzbetreibern, Technologielieferanten, Geräteherstellern, Händlern und Kunden gefunden wurde und in eine gemeinschaftliche Geschäftsidee einfließt.

Artikel: M-Payment süss-sauer (PDF)
Präsentation: M-Payment süss-sauer (PDF)
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Hauptsache nicht Google – Teil 1: E-Mail-Accounts

Mit der Artikelreihe “Hauptsache nicht Google” möchte ich mich an all diejenigen widmen, die – ähnlich wie ich – befürchten, dass uns Google, auf Grund der Informationen, die wir im Internet über uns preisgeben, irgendwann versklaven und die Weltherrschaft übernehmen wird! (s. hierzu auch “Google will die Weltherrschaft”)
Anfangen möchte ich mit alternativen Anbietern von E-Mail-Accounts, die neben der Suchmaschine eine der Grundfunktionen des Google-Angebots darstellen. Folgende Anbieter buhlen neben Google um die Gunst der Internetuser und stellen zumindest ansatzweise eine Konkurrenz für selbige dar: Kompletten Eintrag lesen »

Gigflick: Stilsicher Konzerte finden

Gigflick“Gigflick ist eine Anwendung mit deren Hilfe Konzerte und Musikevents anhand bestimmter Kriterien lokalisiert werden können. Durch die Möglichkeit der Anbindung an die Musik Social Community Last.fm und durch die Erfassung von GPS-Standortdaten können die Veranstaltungen gemäß der (Musik-)Hörgewohnheiten des Nutzers und seines augenblicklichen Standpunkts selektiert werden. Zudem ist die Option vorhanden Konzerte nach Genres, Ort und Datum unabhängig von einer Mitgliedschaft bei Last.fm zu suchen.”

Dieses Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit Stephan Gridtschin, Wilfried Irßlinger, Sebastian Stein und Sebastian Walter im Rahmen der Veranstaltung “Mobile Anwendungen” des Studiengangs “Computer Science and Media” im Sommersemester 2010 an der Hochschule der Medien Stuttgart. Es basiert auf der webOS-Plattform und kann somit auf dem über o2 exklusiv erhältlichen Palm Pre genutzt werden.

Leistungsportfolio aufbohren

TyposMein erstes Semester ist nun so langsam abgeschlossen und es gibt nur noch zwei Prüfungsleistungen in Form von Ausarbeitungen zu erbringen. Neben der anstehenden Mitarbeit beim Buddy-Programm der HdM (wir kümmern uns um die im März kommenden ausländischen Studenten) möchte ich die Zeit nutzen, um mich ein bisschen mit den Content Management Systemen TYPO3 (auch wenn sich alles in mir dagegen sträubt!) und TYPOlight auseinanderzusetzen. Zudem werde ich CakePHP als weiteres PHP-Framework genauer unter die Lupe nehmen um einen Vergleich zu CodeIgniter, was in Vergangenheit genutzt hatte, zu haben. Vielleicht ergeben sich mit diesen für mich noch unbekannten Technologien in Zukunft ein paar interessante Projekte… :)

DOM vs. JDOM: XML-Objektmodelle im Vergleich

JDOM: The best of SAX and DOMWer kennt sie nicht, die DOM-API, ein Verfahren, um eine XML-Datei in eine modellbasierte Struktur zu überführen und somit in verschiedenen Sprachen damit arbeiten zu können. Ein Standard, der oft Freud und Leid zugleich für den Java-Programmierer in Bezug auf die Verarbeitung und Bearbeitung von XML-Dateien darstellt. Die API JDOM soll im Gegensatz zu DOM intuitiv bedienbar sein und 80% der Java- und XML-Probleme mit 20% weniger Aufwand lösen. In einem 70-minütigen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung “Markup-Languages und Anwendungen” habe ich die zwei APIs miteinander in wesentlichen Punkten wie Performance, Leistungsumfang und Erlernbarkeit verglichen und deren Funktionsumfang an Beispielen erläutert. Den Folien zum Vortrag sowie das dazu erstellte Hand-Out können im Folgenden heruntergeladen werden:

Präsentation “DOM vs. JDOM”
Hand-Out “DOM vs. JDOM”

HFC, PLC und LTE: Alternativen zu DSL als Access-Technologie

HFC, PLC und LTELetzten Freitag habe ich meine erste Prüfungsleistung an der HdM im Rahmen der Veranstaltung “Next Generation Internet” erbracht. Dazu hielt ich einen 45-minütigen Vortrag zum Thema “HFC, PLC und LTE” – Alternativen zu DSL als Access-Technologie mit anschließender Diskussion.
HFC (Hybrid Fibre Coax) steht hierfür für das moderne Breitbandkabelnetz, das nicht mehr ausschließlich für den Empfang von TV-Kanälen, sondern auch für das breitbandige Surfen im Internetz genutzt werden und aus Glasfaser- und Koaxialkabelkomponenten besteht. Unter PLC (Powerline Communcation) versteht man den Zugang zum Breitbandnetz über das Niederspannungsnetz als Access-Infrastruktur. LTE (Long Term Evolution) ist ein von 3GPP spezifizierter Standard und wird als Nachfolger von UMTS und HSPA gehandelt. Pro Funkzelle sollen hiermit 100MBit/s im Downlink und 50MBit/s im Uplink realisiert werden können, wodurch dieser Standard nicht nur für den Mobilfunk von enormer Bedeutung ist, sondern auch für den Breitbandzugang in schlechtausgebauten Regionen zu einer ernstzunehmenden Alternative zu DSL wird.

Die Präsentation kann unter folgendem Link als PDF eingesehen werden:

Präsentation “HFC, PLC und LTE”

Computer Science and Media

Zwei Wochen sind nun vergangen seit ich mein Master-Studiengang “Computer Science and Media” an der HdM Stuttgart begonnen hat. Über meinen ersten Eindruck möchte ich im Folgenden stichpunktartig berichten (und dabei so manches mit dem Studienort Furtwangen vergleichen, wo ich meinen Bachelor absolvierte):

Studium an sich

  • nur zwei Pflichtveranstaltungen (“Management von IT-Projekten” und “Agiles Management und Coaching”) und die Thesis
  • restliche Veranstaltungen frei wählbar
  • dieses WS eher maues Angebot an Verstaltungen, jedoch ist die Möglichkeit gegeben auch Sachen von anderen Master-Studiengängen zu besuchen
  • zu erbringende Prüfungsleistungen sind oft Referate, die bis zu 90 Minuten dauern können (-> 6 ECTS)
  • keine/kaum Klausuren
  • kein richtiges, ganzheitliches Intranet wie bspw. DM-World der Fakultät Digitale Medien in Furtwangen
  • Studium findet für mich in diesem Semester in drei Räumen statt
  • kostenloses Drucken nicht möglich
  • keine Vorstellungsrunde -> ich kenn den Namen von ca. 5 Mitstudenten
  • großer Anteil an Alt-HdM-lern und Furtwangern
  • Professoren machen guten Eindruck, bis dato keinen Herr A. ausfindig gemacht (in Elektronische Medien soll’s einen geben!)

Neben dem Studium

  • über HdM-Partys kann ich nix sagen – war ich noch nicht! ;)
  • Essen in der S-Bar ist lecker, aber teuer
  • Essen in der Mensa der Uni Stuttgart ist wie man sich Mensaessen vorstellt – im Vergleich zu Furtwangen kommt man oft teurer weg, hat aber auch bedeutend mehr Auswahl!
  • gut sortierte Bib, aber gegen Deutschlands beste Bibliothek kann man natürlich nicht anstinken. ;)
  • Unisport und Sprachkurse waren schon am zweiten Tag ausgebucht, sodass man als Neuling, da keine Chancen hatte

Die praktische Entscheidung

Bei meiner Master-Studienwahl habe ich mich nun, trotz eher mäßiger Rankingsergebisse, doch für die HdM Stuttgart und den Master-Studiengang “Computer Science and Media” entschieden. Mich überzeugten im Endeffekte Argumente wie die kurze Distanz nach Hause und relativ viele Wahlmöglichkeiten in punkto Studieninhalten!